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Gehe auf neuen Wegen zum Ziel mit deinem Hund (Challenge)

Gassitrott adé – auf neuen Wegen mit deinem Hund (Challenge)

Auslastung & Beschäftigung · Hund & Leben

Gehe gemeinsam mit deinem Hund auf völlig neuen Wegen zu ein und demselben Ziel und macht so eure Spaziergänge zu kleinen Abenteuern im Alltag.

(Werbung) „Unsere Gassirunde sieht immer gleich aus. Wo sollen wir denn mal lang gehen?“ Na, kommt dir das bekannt vor?

Gassi-Challenge gegen Gassitrott

Um dem alltäglichen Gassitrott den Kampf anzusagen, habe ich mir zusammen mit AGILA eine Insta-Gassi-Challenge überlegt: die #1Ziel7Gassiwege-Challenge, die wir von 23. bis 29.08.2021 durchgeführt haben. Doch auch wenn die offizielle Insta-Challenge schon vorbei ist, kannst du sie jederzeit mit deinem Hund nachholen – einfach, um aus eurem Alltagstrott mal für eine Woche auszubrechen. Wenn ihr euch nämlich tagein, tagaus immer auf derselben Route wiederfindet, dann ist die Challenge genau das Richtige für euch.

Spaziergang auf neuen Wegen mit Hund

Unbewusste Routinen führen zum Gassitrott

Gesteuert von Routinen passiert es im Alltag ganz schnell: Aufstehen, Bad, Anziehen, Kaffee, Gassi und *zack* du und dein Hund lauft, wie jeden Morgen, die gleiche Runde. Das, was euch da passiert, ist unbewusste Routine.

Routinen sind hilfreich

Routinen sind automatisierte Abläufe. Das macht sie zu tollen Helfern im Alltag, denn sie geben dir, aber v. a. deinem Hund Sicherheit und Orientierung. Durch vertraute Strukturen und Verhaltensweisen kann er sich leichter auf bevorstehende Situationen einstellen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um den morgendlichen Ablauf oder das Leckerli nach der Gassirunde geht. 

Ein weiterer Vorteil: Jede noch so kleine Entscheidung im Alltag verbraucht Energie und Willenskraft bei dir. Dabei haben Studien längst bestätigt, dass diese Ressourcen am Tag nicht unendlich sind. Ist ein Ablauf aber automatisiert, brauchst du keine Energie mehr für aktive Überlegungen aufwenden. Du handelst routiniert und sparst deine Ressourcen.

Woher kommt also der Gassitrott auf eurer morgendlichen Runde? Du triffst vorher keine Entscheidung mehr über eure Route, alles läuft automatisch ab. Allerdings wird aus dieser, meist eher unbewussten, Routine ganz schnell ein Gassitrott und das kann auf Dauer schon mal echt öde werden.

#1Ziel7Gassiwege-Challenge: Raus aus dem Gassitrott!

Eigentlich ist es gar nicht so schwer, mehr Abwechslung in eure Gassi-Route zu bringen. Ihr müsst nur Ausschau nach neuen Wegen halten, die du und dein Hund bisher vielleicht noch gar nicht bewusst wahrgenommen habt. Mit der #1Ziel7Gassiwege-Challenge möchten AGILA und ich dich motivieren, ein und dasselbe Ziel mit deinem Hund 7x auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen.

Wie funktioniert's?

  • Such dir ein Ziel aus, das du 7 Tage lang auf anderen Wegen erreichst (z. B. den Park um die Ecke, das Café in der Nachbarschaft, die schöne Bank im Feld, das Haus deiner Nachbarn etc.)
  • Gehe eine Woche lang mit deinem Hund zu dem Ziel, das du gewählt hast, aber auf 7 unterschiedlichen Routen – kleine Strecken dürfen gleich sein, aber grundsätzlich sollten sich eure Wege jeden Tag unterscheiden.
  • Nimm uns gerne bei Instagram mit! Benutze den Hashtag #1Ziel7Gassiwege und tagge uns mit @hundeblog.herr.olaf und @agila.de

Unsere Erfahrungen mit der Gassi-Challenge

Für Olaf und mich habe ich das Forsthaus als Ziel gewählt. Das befindet sich nicht allzu weit weg von unserem Haus. Der kürzeste Weg dahin beträgt etwas mehr als 1 km [Spoiler: das war unsere Joker-Route für einen Regen- oder Gammeltag]. Ich habe alle unsere Routen mit der komoot-App getrackt, um am Ende den Beweis liefern zu können, dass wir auch wirklich auf sieben verschiedenen Gassiwegen zum Ziel gelaufen sind.

Ziel der Gassi-Challenge: Forsthaus

Tag 1

Ich bin alle Wege mit Olaf schon oft gelaufen, aber noch nie in dieser Formation. Für uns definitiv eine neue Gassistrecke für die Zukunft, denn sie vereint von allen Strecken das Beste!

Tag 2

Wir mussten bergauf joggen, da das nicht unsere übliche Laufrunde ist.

Ehrlich gesagt, geradeaus und bergab können wir besser.

Tag 3

Wir sind spontan länger gelaufen, weil das Wetter so schön war und das in diesem Sommer zumindest hier bei uns nicht so oft der Fall war. Außerdem: Wer viel Arbeit hat, muss erst Recht Pausen machen.

Tag 4

Eine sehr unspektakuläre Runde an einem ziemlich vollen Tag – genau richtig. Allerdings mussten wir am Anfang der Strecke kreativer werden, da wir den direkten Weg zur Hauptstraße diese Woche schon gegangen sind.

Tag 5

Heute habe ich ein wenig getrickst, denn das Forsthaus war nur ein Zwischenziel. Anders hätte ich mit Olaf nicht joggen können, da uns langsam die Wege ausgehen (die ich für „joggbar“ halte).

Tag 6

Für morgen bleibt uns tatsächlich nur noch ein Weg, die Joker-Route. Heute mussten wir schon quer über die Wiese laufen.

Tag 7

Mieses Wetter und Gammeltag – wie gut, dass ich uns die Joker-Runde aufgehoben habe. Etwas mehr als 1 km, fast der direkte Weg zum Forsthaus. Das war heute definitiv genau die richtige Runde für uns.

Unser Fazit zur Gassi-Challenge

Obwohl das Forsthaus fast vor unserer Haustür liegt, sind Olaf und ich dorthin (auch) auf ganz neuen Wegen in dieser Woche gelaufen. Zugegeben, zwei Strecken gehören tatsächlich zu unseren üblichen Gassi-Routen, doch bei allen anderen sind wir kreativ geworden. Die Challenge-Woche war bei mir auch mit ein paar arbeitsintensiven Tagen gespickt. Alltag und so. Hier hat sich gezeigt, dass eine Gassi-Routine manchmal nicht verkehrt ist. An ein, zwei Tagen hätte es mir tatsächlich sehr geholfen, wenn ich keine Energie für die Entscheidung über eine Route hätte aufwenden brauchen.

Routinen sparen an stressigen Tagen Energie

Je weiter die Woche fortgeschritten war, umso mehr Gedanken musste ich mir vor unseren Runden über die Strecken machen. Zudem musste ich sehr aufpassen, dass ich nicht (aus Routine) völlig geistesabwesend auf die gewohnten Strecken abbiege. Wenn meine Gedanken nämlich nicht gerade bei Olaf und unserer Gassirunde waren oder ich abgelenkt wurde, war ganz schnell der automatisierte Ablauf präsent. Hier musste ich mich, gerade an den stressigen Tagen, wirklich wach rütteln. Dabei hätte mir eine routinierte Runde auch unterwegs Energien gespart und ich hätte auf dem Spaziergang wahrscheinlich gänzlich den Kopf abgeschaltet. Trotz oder gerade weil an solchen Tagen viel los war, war es umso wichtiger Pausen von der Arbeit zu machen und sich mit etwas anderem zu beschäftigen. Mit der Bewegung an der frischen Luft wird Stress abgebaut und man kann sich anschließend wieder mit mehr Energie der Arbeit widmen. Deswegen habe ich an einem sonnigen Tag auch die Gassirunde spontan verlängert.

Bei unseren Jogging-Runden wurden wir wirklich herausgefordert. Üblicherweise laufen Olaf und ich immer dieselbe Strecke – möglichst geradeaus und ca. 3 km lang. Aktuell machen wir ein Intervalltraining und steigern uns langsam. Durch die Gassi-Challenge mussten wir unsere übliche Route variieren und schon hat sich das Jogging-Schwierigkeitslevel enorm gesteigert. Denn auf einer Strecke mussten wir bergauf laufen – der Beweis: Olaf und ich brauchen noch Höhentraining. Um beim zweiten Mal die Laufrunde für uns beide wieder etwas angenehmer zu gestalten, habe ich ein wenig getrickst. Das Forsthaus wurde zum Zwischenziel erklärt und wir sind in der Mitte unserer üblichen Laufstrecke einfach quer eingestiegen. Ich Fuchs.

Kreativ werden und gemeinsam neue Wege gehen

Alles in allem war es unglaublich spannend, sich völlig neue Strecken auszudenken und auch einmal andere Möglichkeiten vor unserer Haustür zu entdecken. So haben wir einzelne Wegabschnitte zu einer völlig neuen Formation kombiniert, haben uns durch den Wald gekämpft oder sind querfeldein über eine leer stehende Pferdekoppel gestapft. Da das Forsthaus und auch unser eigenes Haus eigentlich nur von zwei Seiten angesteuert werden kann, mussten wir teilweise eben ziemlich kreativ werden. Dennoch ließ es sich nicht ganz vermeiden, dass der Anfang oder das Ende einzelner Gassi-Routen gleich oder zumindest sehr ähnlich waren. Hier ist es definitiv von Vorteil, wenn du dir ein Ziel setzt, dass du von vielen Seiten aus ansteuern kannst.

Das Feedback aus der Community zur Gassi-Challenge

Die Idee der Insta-Gassi-Challenge kam durchweg gut an bei unserer lieben Community. Alle waren sich einig: “Eine tolle Idee, um dem Alltagstrott zu entfliehen.” Wie ich erfahren durfte, variieren wirklich die meisten unserer Follower die große Gassirunde des Tages. Das ist in der Regel die Runde am Nachmittag oder am frühen Abend. Morgens sehen die Routen dann eher gleich aus, wobei das bei manchen auch abends der Fall ist [wie bei uns].

Gassitrott adé - auf neuen Wegen mit deinem Hund (Challenge)

Emil ist erst 5 Monate alt und durfte bei der Gassi-Challenge somit nur kürzere Strecken laufen.

So wie viele Fans von @hundeblog.herr.olaf haben auch Emil und ich bei der #1ziel7gassiwege Challenge mitgemacht. Zuerst musste ich natürlich überlegen, welches Ziel ich nehme, denn es müssen ja auch genug Wege vorhanden sein, um es immer verschieden anzulaufen! Wir haben uns dann für den Park bei uns in der Nähe entschieden. Ich habe mir dann auf einer App angeguckt, wo ich lang laufen kann, um immer andere Wege zu nehmen.

Eine große Schwierigkeit dabei war die Länge der Strecke, denn Emil ist erst 5 Monate und darf ja noch keine Stunde Gassi gehen! Als wir uns dann aber Routen ausgesucht haben, sind wir losgelaufen. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass man seine geplanten Routen nicht immer einhalten kann! Sehr spannend ist es aber gewesen, dass sich Emil aber auf den verschiedenen Wegen sich ganz anders verhalten hat! Obwohl er die meisten Strecken schon kannte!

Die Challenge hat einen einfach nur wachgerüttelt und geholfen dem Alltagstrott zu entfliehen und nicht immer die selben langweiligen Strecken zu laufen. Seit wir mitgemacht haben, sind wir aufmerksamer geworden und versuchen mehr neue Wege einzubauen oder zumindest teilweise neue Strecken zu laufen!

Talea mit Emil

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Gassitrott adé - auf neuen Wegen mit deinem Hund (Challenge)

Das Ziel, die Brücke, liegt links. Nora kühlt sich gerade in der Furt daneben ab.

Ein Ziel. Sieben Gassiwege. Nora & ich fanden das eine coole Idee! Meist geht man ja „ähnliche“ Gassiwege bzw. Routen. Mit der Teilnahme an der Challenge wird dir erstmal bewusst, wieviele Wege es zu einem Ziel gibt und dass sozusagen „viele Wege nach Rom“, in unserem Fall zur Brücke am Bach, führen.

Ob weit oder kurz, es finden sich immer wieder neue Wege zur Brücke. Da staunt der erfahrene Gassi-Geher erstmal. Und: Wir sind viel achtsamer unterwegs gewesen. Aufmerksamer für die Heimat, wo man denkt, man kennt ja quasi alles aus dem Effeff. Eine tolle Idee, diese Challenge! Wir machen jederzeit wieder gern mit!

Liebe Grüße

Puppele mit Nora

puppele234

Ganz herzlichen Dank an euch Vier, dass ihr bei der Gassi-Challenge mitgemacht habt und eure Erfahrungen hier mit uns geteilt habt!

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Gewinnspiel & Blogparade

Unser Blogpost entstand im Rahmen der AGILA Themenwochen und der Blogparade „Alles in Bewegung“. Daher möchte ich jetzt noch auf die tollen Beiträge der anderen Blogs hinweisen. Außerdem haben wir auch noch einen tollen Gewinn für dich.

Gassitrott adé - auf neuen Wegen mit deinem Hund (Challenge)

Zum Abschluss dürfen wir jetzt noch eine tolle „AGILA Aktiv-Box“ mit tollen Überraschungen für deinen Hund verlosen. Also schnell rüber zu Instagram. Dort findest du am 11.09.2021 alle Infos zum Gewinnspiel.

Du findest die anderen Beiträge zur Blogparade bei

10. September 2021

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit und mit der freundlichen Unterstützung durch die AGILA Haustierversicherung AG.
Ein dickes Dankeschön für den wertvollen Austausch, die schönen Projekte und den gemeinsamen Spaß bei der Zusammenarbeit!

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2 Kommentare

  1. Isabella

    Hallo Tanja,

    ich finde Deinen Bericht über die Challenge spannend – und ich glaube, etwas Abwechslung tut auch gut. Bei uns ergibt sich die Abwechslung meistens in den Sommermonaten – der Touristenzeit hier 😉
    Zum einen haben wir ja auch eine Ferienwohnung und wir bieten einen Brötchenservice … dazu muss ich das Auto nutzen. Und so packe ich dann auch sehr oft ganz früh die Hunde ein und wir fahren an die unterschiedlichsten Stellen zu unserer größten Runde – morgens ab 5 Uhr 😉 Auf dem Rückweg holen wir dann die Brötchen, so hat jeder etwas davon.
    Im Herbst und Winter machen wir das natürlich seltener am Morgen. Da sind wir doch recht „routiniert“ auf 3 Runden unterwegs. Da gibt es dann am frühen Abend die Abwechslung – und immer mit einem (wenigstens kurzen) Blick auf die Nordsee!

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

    Antworten
    • Tanja

      Hey Isabella,

      wie lieb von dir, dankeschön 🥰

      Das mit der FeWo ist natürlich extrem cool und dass du die Abwechslung beim Brötchen holen unterbringst. Da gewinnen ja quasi alle bei euch im Haus 😅

      In der dunkleren Zeit sind auch wir mehr auf unseren Standard-Runden unterwegs. Da kann man ja eher nur mittags oder nachmittags mal etwas Abwechslung reinbringen. Aber mit der Nordsee vor der Nase ist das bestimmt alles viel leichter zu ertragen 😅

      Liebe Grüße
      Tanja mit Olaf 🐾

      Antworten
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